In eigener Sache: goldschlag33.wien

WOHNSTRASSE. NUTZEN UND BELEBEN.

Vor unserem Gemeinschafts-Atelier in der Goldschlagstraße 33 ist – zum Erstaunen mancher – tatsächlich eine Wohnstraße. Die Schilder, die das erkennbar machen sollten, sind recht klein. Und so verwundert es nicht, wenn sie nicht immer als solche bemerkt wird. Was sehr schade ist, denn eigentlich ist so eine Wohnstraße etwas sehr Feines. Man darf dort mehr, als man so denkt. So sind wir also recht unbedarft in ein neues Abenteuer hineingestolpert.

Es geht in diesem Blog also nicht um Fotos oder um Texte, sondern darum, wie wir unser unorganisiertes Abenteuer Wohnstraßennutzung auf ein etwas öffentlicheres Level gehoben haben. Es geht darum, was wir in Zukunft so vorhaben. Und natürlich geht es darum, dass wir das nicht alleine machen wollen.

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Epilog 2021

Man kann ja über das Jahr 2021 sicher viel meckern. Mindestens genau so viel wie über 2020. Mindestens. Man kann selbstverständlich diesen Baby-Elefant im Raum noch größer machen, als er ohnehin schon ist. Sich ärgern, frustriert sein, aus diesem Grund, aus jenem Grund.

Oder …

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Schweigend in der Kunst

Geplant schon für 2020, verunmöglicht durch eine Pandemie. Aber auch 2021 und in Zukunft wichtig. Ich habe die Ehre, gemeinsam mit fantastischen Künstlern an einen wichtigen, furchtbaren Tag der Geschichte zu erinnern und zur begleitenden Ausstellung ein Bild beizusteuern. Das nehme ich zum Anlass, um auf diese Veranstaltung hinzuweisen und auch meinen Blogbeitrag für schweigend.art hier zu posten.
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In eigener Sache: Wir brennen

Wir brennen.

Gut. Ja. Das klingt jetzt etwas drastisch.
Aber tatsächlich – wir brennen:

Auf das, was vor uns liegt, auf das, was wir machen wollen und auf das, was wir jetzt schon tun und geschafft haben.
Etwas weniger martialisch: Wir extrahieren, wir kondensieren, wir vermischen.
Wir brennen und machen aus unseren unterschiedlichen Leidenschaften ein feines Destillat. DAS DESTILLAT.
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The Show Is About To Begin

Prolog. Erster Teil.

Ein knappes Jahr ist es her, vielleicht auch ein bisschen mehr, als Patrick, Florian und ich beschlossen haben, unsere Fähigkeiten unter einen Hut zu bringen. Ein Grafiker, ein Web-Programmierer und einer der Fotos und Texte kann, da geht doch was, oder? Allerdings, da geht definitiv was.

Eine Arbeitsgemeinschaft für den perfekten Auftritt: Von der Visitenkarte bis zur fertigen Homepage. Inhalt inklusive. Und die virtuelle Bleibe dieser Homepage wird demnächst größer präsentiert. Wir haben damals aber auch vage davon geträumt, dass doch ein gemeinsames Büro schon irgendwie, Sie entschuldigen die Ausdrucksweise, geil wäre… Es blieb vage…

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Betriebsausflug zum Supersteech

Steech.
Wie man es schreibt, so spricht man das auch aus.
Nicht englisch.
Deutsch.

Das wusste ich damals noch nicht, als ich den Supersteech in Großhabersdorf besuchte, aber sein Galerist, der Hannes, hat dann einfach mal plakativ vor mir alles korrekt ausgesprochen und mich auf meine Peinlichkeit gar nicht mal so dezent hingewiesen. Das war auch schon der einzig unrunde Moment.

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Portraits – Ausstellung

Das Portrait zählt – neben dem Akt – wohl zu den klassischsten Genres in der Fotografie.
Und für mich auch zu den intimsten.

Ganz besonders Personen, die zum ersten mal vor meiner Kamera stehen, verlange ich meist viel ab und da ist der Vergleich zu einem Akt gar nicht so weit hergeholt. Nicht umsonst wird das Portrait auch gern Spiegel zur Seele genannt.

Aktuell läuft vom 17.1.2020 bis zum 16.2.2020 in der Art Gallery Vienna, Brandmayergasse 5-7, 1050 Wien, eine Ausstellung, die sich genau diesem umfangreichen Thema widmet.

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Der Verein Kunstschaffen, der meine Bilder nun schon zum vierten Mal ausstellt (Vielen Dank an dieser Stelle), hat unter der Kuration von Jasmin K Minou wieder eine stimmige Ausstellung kreiert, die zum Schauen und Verweilen einlädt.
Portraits jeder Art, jeder Natur, und jeder Technik. Vom klassischen Beauty-Shot zum Nassplatten-Portrait, vom Composing bis hin zum Charakter-Portrait in schwarz-weiß mit radikaler Offenblende. Für die ironische Interpretation des Portraits habe ich mich zuständig erklärt.

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Part of the art next – Ausstellung

Betritt man die Räume des Herrn Udo Hohenberger, den showroom51, dann steht man unmittelbar in einer Galerie, wo die Kreativität sprichwörtlich aus jeder Pore tropft. Farbe überall, die von exzessiver Malerei zeugt. Der Boden fast schon selbst ein abstraktes Kunstwerk. Und ich bin mir sicher, dass die Wände auch Zeugen davon wären, dass in diesen Hallen fantastische Werke entstehen, aber wie ich aus zuverlässiger Quelle weiß, wurde für die Ausstellung „Part of the art next“ noch extra ausgemalt.
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Kontraste – Ausstellung

Ich würde ja gerne schreiben, dass es immer ein sehr erhebendes Gefühl ist, Teil einer Ausstellung zu sein, aber dieses Thema muss ich auf Grund der Tatsache, dass es (erst) meine zweite Teilnahme bei einer Vernissage ist, definitiv bescheidener angehen – und mit einer ordentlichen Portion Gefühl:

Ich freue mich wahnsinnig darüber, Teil einer hervorragend kuratierten Sammelausstellung sein zu dürfen und mit Kolleginnen und Kollegen gemeinsam präsentiert zu werden, von denen ich schon länger schwärme und die teilweise auch schon Freunde geworden sind.

Christina Milassin, selbst eine tolle Fotografin, hat für den Verein Kunstschaffen die Ausstellung „Kontraste“ kuratiert und zu einem sehr umfangreichen Themenkomplex ein unglaublich stimmiges Potpourri zusammengestellt. Herrliche Kontraste in Schwarz-Weiß im ersten Raum, fotografische Spielereien zu allen anderen Auslegungen des Themas im zweiten Raum, jedes Bild eine einzige Einladung, zu verweilen und zu schauen.

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