Nicht von Aschenputtel: Der Schuh

Ein Schuh. Aus Ton.

Das Sammelsurium an ungewöhnlichen Produkten, die ich fotografieren durfte, hat sich kürzlich um ein wunderbares Stück erweitert. Ein Schuh. Aus Ton. Gefertigt für eine wohltätige Versteigerung. Und zwar von unserer Nachbarin, der Lilith Matthews. Sie erinnern sich: Für sie habe ich auch schon ein Waschbecken abgelichtet.

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Beisltour

Über den großen Spaß, die Quizmaster der Quizmanufaktur zu fotografieren, durfte ich schon in meinem letzten Blog-Beitrag sinnieren. Das war schön, das war würdig, das war recht.

Doch was wäre ein Pubquiz ohne Pub? Korrekt: ginge zwar, aber ist dann doch so weder Fisch noch Fleisch. Irgendwie so Radler.
Der Auftrag von Attila Hazler, Oberquizzer, war daher auch: Beisltour. Hmmmm, Beisltour. Eine Bitte, bei der es wohl selten ein Nein gibt.
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Ein bisschen sadistisch: Die Quizmanufaktur

Vielleicht nur These, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit ist es ein Axiom: Menschen, die Pub-Quizze vorbereiten und/oder moderieren, sind tiefenentspannte Personen mit Sinn für Humor und ausgeprägter Fähigkeit, über sich selbst zu lachen. Und natürlich einer nicht zu unterschätzenden Portion Sadismus. Aber … das ist wohl Part Of The Game.

Attila Hazler, seines Zeichens Oberquizfragenersteller und Gründer der Quizmanufaktur, kann jedenfalls mit einem sympathischen Lächeln im Gesicht eiskalte Fragen aus der Hölle erfinden. Nicht google-bar, kniffelig, ideal für Pubquizze. Und das hat seine Agentur zu einem der führenden Anbieter für Quizze aller Art gemacht. Hauptsächlich für ausgedehnte und launige Abende in Pubs, aber auch für Firmenevents und andere Gelegenheiten, bei denen die Köpfe der Teilnehmerinnen und Teilnehmer rauchen sollen.
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Das Becken. Etwas Neues.

Ich habe Tofu fotografiert. Und Olivenöl. Kleidung für Web-Shops und Erlenmeyerkolben. Da ist einiges dabei gewesen, dass durchaus in die Kategorie „skurril“ fällt. Besonders der Tofu …

Unweigerlich führte das nun zu einem neuen Highlight: Ein Becken. Ein Waschbecken, um genau zu sein. Und um es tatsächlich exakt zu taxieren: ein Kunstobjekt, getarnt als Waschbecken.

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Torland Katalogshooting

Vorarbeit.
Die eigentliche Arbeit.
Nacharbeit.

Vermutlich benötigen wenige Themen so viel Vorbereitung und Planung wie ein Shooting für den Web-Shop eines Mode-Labels. Konkret: Torland Jeans, ein feines Label aus Wien mit Schweizer Wurzeln. Sascha Hümbeli, Gründer des Labels, hat mich beauftragt, für seinen Web-Shop (und den von Zalando) eine ganze Kollektion zu fotografieren. Model Scouting inklusive.
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Das Tofu

Intro.

Man sagt ja, nichts und niemand ist unfotogen und ein guter Fotograf holt aus allem etwas raus. Aber als ich dann etwas unerwartet vor dem Tofu-Block stand, wanderte der Blick zuerst nach rechts, dann nach links und dann verzog ich doch kurz etwas nachdenklich die Lippen. Aber ich lasse mich doch von so einem Soja-Monolith nicht ärgern. Nicht mit mir, Tofu.

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Wenn die Stadt noch schläft – Shooting mit Nik

November. Sonntag. 7 Uhr morgens, in einer Stadt, die manchmal doch schläft… Der Wind pfeift, die Kälte klirrt, das Eis knirscht, die Schritte schnell, der Atem kurz.

Trotzdem. Oder deswegen? Während die Stadt noch ihren Punschrausch auskuriert und gerade mal die Sonne aufgeht, sieht man drei seltsame Gestalten durch Wiens Weihnachtsmärkte streichen. Einer posiert und hat sichtlich Spaß dabei, einer fotografiert, die dritte im Bunde steht verdächtig im Halbschatten und überwacht die Situation.

Ok. Kann Spuren von Übertreibung enthalten. Dezente.

Aber doch, in etwa so kann man sich das Shooting mit Nik Pichler vorstellen, das wir in der Vorweihnachtszeit umgesetzt haben. Niks grandiose Idee für seinen Instagram Auftritt fordert Opfer: Da quält man sich auch mal am Sonntag um 6 Uhr morgens auf.
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Goodhair Brothers – Kaputtrock

Der Kramladen, Nähe U6 Josefstädter Straße, ist zwar durchaus ein bisschen größer als mein Wohnzimmer. Mögen es 60m² sein? 80? Keine Ahnung. Ich habe es jedenfalls nicht ausgemessen, aber sonderlich groß ist die Konzertfläche nicht. Das macht die Konzerte dafür außergewöhnlich familiär.

Ich war bei der Plattenpräsentation einer befreundeten Band, den Goodhair Brothers, was die Sache für mich noch familiärer machte. Und dieses Wohnzimmerfeeling wollte ich noch etwas besser einfangen, in dem ich mit voller Absicht das „falsche“ Objektiv mitgenommen habe. Normalerweise würde ich bei einer Konzertvenue wie dieser hier wohl eher nicht mit dem 70 – bis 200mm Teleobjektiv anreisen. Da muss man sich schon sehr an die Rückwand quetschen, wenn man mal etwas mehr einfangen will. Da wäre ein Weitwinkel wohl etwas hilfreicher gewesen.
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Interieur-Shooting in Krakau

Den eigenen fotografischen Stil relativ frei umsetzen zu dürfen, ist für jeden Business-Fotografen natürlich eine besonders schöne Herausforderung. Wenn man das dann auch noch für einen Betrieb, der weltweit tätig ist, machen darf, dann fühlt man sich schon ein bisschen, ja, international.

„Matthias, ich mag Deine Downstairs Diaries. Dein Stil, Details eines Gebäudes einzufangen, passt genau zu uns. Ich hätte gerne für unsere Homepage und unsere neuen Firmenfolder Fotos von Dir von unserem neuen Bürogebäude.“
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Firefly Club Agency – Release Party

Der FIREFLY CLUB bildet seit einigen Jahren mit großem Erfolg Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung zu DJs aus, kümmert sich um ihre Vermittlung und organisiert selbst integrative Veranstaltungen. Standorte für Workshops und Partys sind derzeit Wien und Tulln, die DJs werden aber durchaus auch international vermittelt. Unter anderem kam es schon zu Auftritten in Deutschland und der Schweiz und Bookings bei so namhaften Firmen wie IBM und Coca Cola. In Österreich wurden unter anderem die Special Olympics in Schladming und der Diversity Ball in Wien bespielt.  Mit einem lauten Event wurde nun ein neues Projekt ins Leben gerufen und ich war fotografisch im Einsatz.

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