Rennes de face

Von Vorne: Rennes

Ach, was habe ich in diesem Blog schon schwadroniert über die Frontale. Man könnte meinen: Fad. Aber nein. Nicht für mich. Vielleicht für den Betrachter oder die Betrachterin? Mag sein. Für mich ist es jedenfalls immer noch meine absolute Lieblingsperspektive. Es geht recht flott zu fotografieren: Draufhalten. Unscharf unmöglich. Und sie öffnet die rostige Türe zur Nachbearbeitung meterweit. Eine Türe, durch die manche Foto-Puristen eher ungern schreiten, aber ich springe meistens mit Anlauf durch.

On Tour

Ich bin in Rennes. Bretagne, Frankreich. Startpunk für eine Tour durch den Nordwesten des Landes. Und man kann bereits ahnen, was die kommenden Blog-Beiträge so bringen werden. Sie dürfen drei mal raten. Jedenfalls: Würde ich sagen, es ist hier heiß, würde ich untertreiben. Wir reisen mit leichtem Gepäck, den die Koffer sind noch nicht hier. Doch das nehmen wir locker. Immerhin haben es die Kamera und das Laptop im Handgepäck geschafft. Viel mehr braucht es nicht. Also, für mich. Die Familie sieht das etwas anders.

Stapfen

So stapfen wir also durch die Stadt, die in ihrem Kern so einiges zu bieten hat. Fachwerk-Häuser, mittelalterliche Fassaden, Kopfsteinpflaster – und jede Menge einladende Geschäfte, Kaffeehäuser, Eingangstüren. Perfekte Themen für meinen Frontal-Tick. Sollte Ihnen das nicht so konvenieren: Die Perspektiven reiche ich natürlich bald nach. Falls Sie daran ähnliche Freude empfinden wie ich: Viel Spaß mit der Galerie.

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